





Kategorie: ForschungErstellt: 16.09.2009 - 10:18 Geändert: 09.06.2010 - 09:58
Autor: Andreas Grebe
Autor: Andreas Grebe
Das Forschungsprojekt SmartVideo ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Projekt und bettet sich in den Forschungsschwerpunkt Next Generation Services in Heterogeneous Network Infrastructures (NEGSIT) der FH Köln ein.
Durch den Aufbau und die Migration bestehender Telekommunikationnetze zu Next Generation Networks (NGN) ergeben sich eine Vielzahl neuer Anwendungsmöglichkeiten und Dienste für die Nutzer. Besonders die stetig wachsende Nachfrage an Video-over-IP bzw. IPTV (IP TeleVision) und Voice-over-IP (VoIP) zwingen die Netzbetreiber über die Sicherstellung ihrer Dienstgüte (QoS) nachzudenken und geeignete Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen um dieser Güte gerecht zu werden.
Heute eingesetzte Verfahren zur Messung der QoS von IPTV sind aufwendig, rechen- und kostenintensiv. Schwerpunkt des Forschungsprojekts SmartVideo ist die Entwicklung eines "light weight" Messsystem zur Bewertung der Quality-of-Experinece (QoE) von IP Videostreams, wie IPTV und VoD, in Zusammenarbeit mit ARCOR (jetzt Vodafone Deutschland GmbH) und VIERLING Communications (jetzt CETECOM ICT). Das Forschungsprojekt SmartVideo berücksichtigt bei der Entwicklung von geeigneten Messsystemen sowohl Broadcast-, Content-, Network-, Accessprovider wie auch Home Networks, um ein netzübergreifendes System zu schaffen.
In das Forschungsprojekt SmartVideo fliessen die Ergebnisse des BMBF-Projekts QoSSIP ( http://www.qossip.org ) zur Bewertung von QoS in NGN ein.
Besuchen Sie die Projekt Homepage SmartVideo






Kategorie: ForschungErstellt: 01.09.2008 - 17:23 Geändert: 16.09.2009 - 15:31
Autor: Andreas Grebe
Autor: Andreas Grebe
Arbeitsgebiet "Verteilte mobile Dienste in Next Generation Networks"
In dem aktuell an der FH-Köln gegründeten FSP VMA arbeiten Prof. Dr. Vogt und Prof. Dr. Grebe gemeinsam an neuen Lösungen für mobile Dienste.
Mobiltelefone und andere kleine mobile Endgeräte werden immer leistungsfähiger: Immer mehr Dienste, die früher ein Notebook oder einen stationären Computer erforderten, können heute auf "Smartphones" realisiert werden. Besonders interessant für solche mobilen Plattformen sind verteilte Anwendungen, in denen multimediale Daten über die Netze der nächsten Generation ausgetauscht werden. Wir beschäftigen uns mit entsprechenden Softwarelösungen - "Smart Mobility"-Anwendungen, die unabhängig von Standort und Netzverbindungen eingesetzt werden können. Die Arbeiten in diesem Fachgebiet umfassen:
* die Programmierung und Analyse ("Deep Inspection") verteilter multimedialer Applikationen
* die Realisierung von Werkzeugen zur Performance Evaluation von "Smart Mobility"-Anwendungen
* die Entwicklung von Schnittstellen und Softwarearchitekturen zur Integration heterogener mobiler Plattformen
* die Untersuchung von Netzarchitekturen zur Mobilitätsunterstützung (Media Independent Handover, Roaming, Mobile IPv4, Mobile IPv6)
Weitere Informationen zum FSP VMA unter http://vma.web.fh-koeln.de/
In dem aktuell an der FH-Köln gegründeten FSP VMA arbeiten Prof. Dr. Vogt und Prof. Dr. Grebe gemeinsam an neuen Lösungen für mobile Dienste.
Mobiltelefone und andere kleine mobile Endgeräte werden immer leistungsfähiger: Immer mehr Dienste, die früher ein Notebook oder einen stationären Computer erforderten, können heute auf "Smartphones" realisiert werden. Besonders interessant für solche mobilen Plattformen sind verteilte Anwendungen, in denen multimediale Daten über die Netze der nächsten Generation ausgetauscht werden. Wir beschäftigen uns mit entsprechenden Softwarelösungen - "Smart Mobility"-Anwendungen, die unabhängig von Standort und Netzverbindungen eingesetzt werden können. Die Arbeiten in diesem Fachgebiet umfassen:
* die Programmierung und Analyse ("Deep Inspection") verteilter multimedialer Applikationen
* die Realisierung von Werkzeugen zur Performance Evaluation von "Smart Mobility"-Anwendungen
* die Entwicklung von Schnittstellen und Softwarearchitekturen zur Integration heterogener mobiler Plattformen
* die Untersuchung von Netzarchitekturen zur Mobilitätsunterstützung (Media Independent Handover, Roaming, Mobile IPv4, Mobile IPv6)
Weitere Informationen zum FSP VMA unter http://vma.web.fh-koeln.de/






Kategorie: ForschungErstellt: 11.02.2008 - 20:57 Geändert: 21.02.2008 - 11:43
Autor: Andreas Grebe
Autor: Andreas Grebe
Das vom BMBF im Rahmen des FH³-Programms geförderte Projekt QoSSIP (Netzeübergreifende Quality-of-Service bei SIP-basierter VoIP-Kommunikation) behandelt Design- und Konfigurationsempfehlungen, Messmethoden und Abrechungsverfahren für qualitativ steuerbare Kommunikationsdienste in zusammen geschalteten, heterogenen Datennetzen.
Die Internettelefonie, präziser Voice-over-IP (VoIP), erlebt gegenwärtig einen großen Aufschwung und ist die Zieltechnologie für zukünftige Fest- und Mobilnetze (Next Generation Networks). Doch bevor diese neue Technologie die derzeit bekannten Dienste ergänzen und ersetzen kann, müssen einige technische Probleme gelöst werden, die vor allem bei der Zusammenschaltung von Netzen verschiedener Betreiber Ende-zu-Ende auftreten.
Neben der mangelnden Lokalisierbarkeit eines Telefonteilnehmers für Not- und Röchelrufe oder der fehlenden Sicherung vor dem Abhören von Gesprächen ist die Gewährleistung einer gleich bleibenden Qualität eines Telefonats oder einer Videokonferenz über das Internet derzeit nicht gegeben.
QoSSIP widmet sich dieser Problemstellung. Es werden Lösungen und Designvorschläge für Netzbetreiber entwickelt, wie man die Qualität von VoIP über mehrere Netze hinweg und in verschiedenen Netztechnologien (ADSL, WLAN, gemanagte IP-Netze, Internet, Satellitenstrecken) steuern kann und wie man die voreingestellte Dienstgüte (Quality-of-Service) auch nachweisen und messen kann, um sie dann ggf. einer definierten Abrechnung (Billing) zuzuführen.
Die besondere Schwierigkeit im Projekt QoSSIP beruht auf der heterogenen Netzwerktechnik, die durch unterschiedliche Zugangsnetze (ADSL, WLAN, LAN) und dem Einsatz unterschiedlicher Netzwerke bei verschiedenen Netzbetreibern entsteht. Als Verbundprojekt wird QoSSIP gemeinsam mit der FH Frankfurt, der FhG FOKUS SatCom (Schloss Birlinghoven) und den Unternehmen JDSU/Acterna (Eningen), Arcor (Eschborn), HEAG Medianet (Darmstadt) und Tecon (Köln) durchgeführt.
Besuchen Sie die Projekthomepage
http://www.qossip.de








Forschungs-
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